Freitag, 27. Januar 2012

Meine Freundin Conni

„Meine Freundin Conni“ – jetzt auch als Zeichentrickserie!
Nach knapp 20 Jahren und jährlich Millionen verkaufter Bücher und Hörspiele erscheint Conni bei EUROPA noch vor dem TV-Start auf DVD.
 
Täglich werden Kinder in ihrem Alltag mit allerhand neuen Situationen und Herausforderungen konfrontiert – immer und überall gibt es etwas zu entdecken und zu erleben! Seit fast zwanzig Jahren werden Kinder durch diese spannende Zeit auch von Conni begleitet, der Titelheldin der erfolgreichen Buch- und Hörspielserie „Meine Freundin Conni“, die ebensolche Situationen erlebt. Am 17. Februar 2012 erscheinen die Geschichten von Conni nun erstmals auch auf DVD und Blu-Ray bei EUROPA – und das noch vor dem Start der TV-Serie, die für Mitte 2012 beim Ki.Ka. geplant ist.  

Conni ist ein normales Mädchen
Conni ist ein ganz normales Mädchen, das in einer normalen Familie aufwächst – und so Kindern im Alter von 3-6 Jahren ein hohes Identifikationspotenzial bietet. Sie lebt mit ihrer Mama Annette, ihrem Papa Jürgen, ihrem kleinen Bruder Jakob und dem Kater Mau in einer kleinen Stadt. Connis Markenzeichen sind ihre Pullover oder T-Shirts mit rot-weißen Ringelstreifen und die rote Schleife im Haar. Zum Start veröffentlicht EUROPA gleich zwei DVDs – und erstmals bei einem Preschool-Thema auch Blu-rays. Jede Folge umfasst vier Geschichten à 12 Minuten, die sich mit den typischen Situationen des kindlichen Alltags beschäftigen. So gibt es für jedes Thema, das kleine Kinder bewegt, die passende Geschichte, wie z.B. ein Umzug, die erste Übernachtung im Kindergarten, der erste Flug oder auch der erste Zahnarztbesuch. Diese ersten Erfahrungen, die in den meisten Familien irgendwann Thema sind, werden in den kleinen Geschichten von allen Seiten beleuchtet und erklärt – und vermitteln so spielerisch relevantes Alltagswissen.  

Nah an der Buchvorlage 
Produziert wird die Serie „Meine Freundin Conni“ von youngfilms – dazu Produzent und Regisseur Henning Windelband: „Besonders wichtig war uns, so nah wie möglich an der Buchvorlage zu bleiben, Conni aber zugleich auch einen modernen und frischen Charakter zu geben.“ Beim Label EUROPA (Sony Music Entertainment), das gemeinsam mit dem ZDF als Co-Produzenten fungiert, sieht man dem Projekt freudig entgegen. Dazu Valeska Mertens, Marketing Manager Family Entertainment: „Mit ‚Meine Freundin Conni’ erweitern wir unser Vorschul-Programm um ein echtes Highlight. Schließlich ist Conni bei Kindern seit vielen Jahren bekannt und beliebt.“
Die DVDs und Blu-rays „Conni lernt Radfahren“ (Folge 1) und „Conni auf dem Bauernhof“ (Folge 2) sind ab 17. Februar überall im Handel oder online unter www.hoerspiel.de erhältlich.


Inhalt „Meine Freundin Conni“
 
Folge 1 – Conni lernt Radfahren
Conni möchte auch so ein tolles Fahrrad wie Anna haben! Mit ihrem Roller ist sie zu langsam und kommt einfach nicht mehr hinterher. Doch schon bei dem ersten Versuch, mit Annas Fahrrad loszubrausen, fällt Conni hin. Das hat sie sich viel einfacher vorgestellt! Heimlich baut Papa ihr ein ganz tolles Rad und Jakob hilft beim Anmalen. Conni ist völlig begeistert von ihrem eigenen roten Fahrrad. Jetzt muss sie nur noch Lernen, damit zu fahren…
Weitere Episoden: Conni zieht um / Conni bekommt eine Katze / Conni geht zelten
 
Folge 2 – Conni auf dem Bauernhof
Conni macht Ferien auf dem Bauernhof. Dort lebt Annika mit ihrer Familie. Annika ist genauso alt wie Conni und zeigt ihr den Hof und alle Tiere. Es gibt Hühner und Kaninchen, Kühe und Schweine, Enten und Gänse, Schafe und Ziegen, einen Hund … und so viel zu entdecken und zu erleben! Zusammen mit Annika verbringt Conni aufregende Ferientage und lernt sehr viel über die Bauernhoftiere. Jetzt weiß sie sogar wie man eine Kuh melkt…
Weitere Episoden: Conni schläft im Kindergarten / Conni macht das Seepferdchen / Connis erster Flug
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Quelle: Nina Schulze Pellengahr 
Kühl PR
Web:    www.kuehlpr.de

Die Bücher zur Serie und die Hörbücher gibt es hier:


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Max Kruse, Gut gebrüllt, Löwe

Die Abenteuer mit Löwe, dem Sultan und dem Kamel gehen weiter - diesmal ganz ohne Kim, Ra und Pips. Dafür mit einer fiesen Verschwörung.

Wie übel Verwandtschaft sein kann, das erfahren Löwe und seine Freunde auf der Rückkehr von ihrem jüngsten Abenteuer mit Mister Knister. Denn die drei sind gerade auf ihrem Rückflug von der Stadt Neulöwenburg nach Sultanien, wie sie wegen Löwes Heldenmut jetzt heißt, da bittet sie ein Flamingo um Hilfe. 

Prinz Panja ist fast alleine

Dem jungen Prinzen Panja sind die Eltern weggestorben, ihm bleiben nur noch die schlaue Kobra, der starke weiße Elefant und er natürlich, der Flamingo. Mit diese Häuflein Getreuen muss Panja der Übermacht seines Onkels trotzen, des fiesen und verschlagenen Rao, der die Macht an sich reißen und König von Nekaragien werden will.

Und dabei kann er unter anderem auf den gespenstischen Burgrat Gibbon und General Blech mit seiner schier unüberschaubaren Blechbüchsenarmee bauen.

Das Schlimmste aber ist. Prinz Panja erkennt die Gefahr nicht, in der er schwebt. Er glaubt nicht den Warnungen vor den finsteren Pläne seines Onkels. 

Hilfe kommt durch die Luft

Keine Frage, die drei Freunde auf ihrem fliegenden Teppich ändern schnurstracks die Flugrichtung und machen sich auf in das Land, das eigentlich niemand kennt – oder, das nur in der Fantasie existiert.

Aber die Fantasie der Drei ist so stark, dass sie das Land finden und den Kampf gegen den finsteren Rao aufzunehmen. Doch das ist nicht so einfach. Zu stark scheint der fiese Onkel zu sein. Und mit Professor Nomus und seinen starken Teleskopen sieht der Finsterling alles. 

Prinz und Löwe gefangen

Die Lage spitzt sich zu, als die Schildkröte des Rao den fliegenden Teppich der drei Freunde klaut, und der Prinz bei einem inszenierten Kampf zwischen Löwe und General Blech in eine Falle und dann in Gefangenschaft gerät. Jetzt erkennt er die Verschlagenheit seines Onkels – aber ist es nicht schon zu spät? Guter Rat ist teuer.

Später gerät auch noch Löwe in Gefangenschaft, trotz seiner Schlauheit. Und selbst die listige Kobra kann ihn nicht daraus befreien. 

Atemberaubende Lösungen

Max Kruse hat in seinem Kinderbuchklassiker dafür gesorgt, dass die Spannung nicht ausgeht und sich eine Hürde nach der anderen vor unseren Freunden aufbaut – aber er sorgt auch dafür, dass die ganze Sache gut ausgeht. Manchmal mit abenteuerlichen Finten und Volten in seiner Geschichte. Sie mögen atemberaubend sein, lustig sind sie immer. Und sie schaffen es, durchaus kindgerechte Lösungen anzubieten. In der Fantasie der Kinder funktioniert eben manches anders als bei Erwachsenen. 

Starke Charaktere

Die Löwen-Reihe bietet zudem starke Charaktere, vor allem in der Tierwelt. Das macht sie einerseits spannend, andererseits sind die Bücher eine prima Lektüre für Kinder. Und ganz nebenbei lernen sie, alle Geschöpfe zu respektieren; naja, mit Ausnahme vielleicht von Rao und Gibbon. Aber selbst der Blechbüchsen-General entscheidet sich schließlich für die richtige Seite. Ihm ist später, Kruse-Fans wissen das, als Don Blech, eine eigene Reihe gewidmet.


Max Kruse, Gut gebrüllt, Löwe, Thienemann Verlag, ISBN 10: 9783522169141,ISBN 13: 978-3522169141, 9,90 Euro.

Alle Bücher findet ihr hier


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Donnerstag, 26. Januar 2012

Die drei ??? – der 150. Fall

Der 150. Fall für „Die drei ???“: In der Jubiläumsfolge „Geisterbucht“ dürfen sich Hörspielfans auf viele prominente Gastsprecher freuen.

Anlass zur Freude und umfangreiche Berichterstattung gab es in der
Vergangenheit schon oft: Vom 30-jährigen Hörspieljubiläum über die Nachricht von mehr als 41
Millionen verkaufter Tonträger bis hin zu einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde für das
größte Live-Hörspiel der Welt. Am 11. November 2011 setzen die Detektive aus Rocky Beach mit
der Veröffentlichung der 150. Folge einen weiteren Akzent in ihrer nunmehr 32jährigen
Erfolgsgeschichte.




Die Aufnahmen
Während der Aufnahmen hatten Oliver Rohrbeck (Justus Jonas), Jens Wawrczeck (Peter Shaw)
und Andreas Fröhlich (Bob Andrews) dieses Mal besonders viel prominente Unterstützung im
Studio, für die es teilweise etwas ganz Besonderes war, dabei zu sein. So berichtete Oliver
Kalkofe: „Die drei ??? sind seit meiner Jugend ein fester Bestandteil meines Lebens, ich wollte
immer werden wie sie, habe es aber nur bis zum Gewicht von Justus Jonas geschafft“, während
Kostja Ullmann verriet: „Ich fühle mich geehrt, dass ich bei den drei ??? mitsprechen durfte, ganz
besonders bei der 150. Folge. Um ehrlich zu sein, war ich vor den Aufnahmen ziemlich aufgeregt.“
Auch Bernhard Hoëcker zeigte sich beeindruckt: „Was für eine Ehre, in Rocky Beach durch die
Straßen streifen und sogar den Schrottplatz betreten zu dürfen. Ich werde zwar nie wieder eine
Folge hören können, ohne mir die drei ???-Sprecher vorzustellen, wie sie am Tisch entspannt
sitzen, im Spiel angestrengt atmen, dabei an Stühlen ruckeln und Holzplatten mit Schwämmen
abreiben, aber das war es alle Mal wert!".



Viel Prominenz
Außerdem sind im Jubiläumsfall (Laufzeit: über 3 Stunden) u.a. folgende Schauspieler/innen und
Comedians zu hören: Anna Thalbach, Olli Dittrich, Andreas Schmidt-Schaller und Dirk Bach.
Alle, die nun neugierig geworden sind, wer dabei Freund und wer Feind der drei Detektive ist,
hören am besten einfach mal rein. „Die drei ??? – Geisterbucht“ ist ab dem 11. November 2011
überall im Handel oder unter www.hoerspiel24.de erhältlich. Hintergrundinformationen, Outtakes
und vieles mehr finden sich unter www.dreifragezeichen.de.



Der Inhalt
Inhalt Folge 150 - „Geisterbucht“: Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Testament, das der exzentrische Harry Shreber kurz vor seinem Tod verfasst hat? Führen die verschlüsselten Verse tatsächlich zu Rashuras Schatz? (Teil A) Den drei Detektiven wird nichts anderes übrig bleiben: Sie müssen in Flammendes Wasser (Teil B) hinab tauchen; denn nur in der Tiefe des Meeres kann geklärt werden, warumDer brennende Kristall (Teil C) so viel Unglück über eine große Anzahl Menschen bringen konnte...

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Quelle: Kühl PR- Nina Schulze Pellengahr www.kuehlpr.de

Weitere Artikel zu den drei ??? ...

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Mittwoch, 25. Januar 2012

Rike Stienen, Liebe auf Bestellung

Bild: pixabay
Den richtigen Mann zu finden, das ist gar nicht so leicht. Jedenfalls für Marlene – die junge Frau hat da so ihre Schwierigkeiten. Immer wieder fällt sie auf gebundene Männer rein. Den letzten spektakulären Fall erleben die Leser zu Anfang des Buches hautnah mit.
Es ist aber auch übel, wie Stephan mit ihr umspringt. Der junge, aufstrebende Staatsanwalt gaukelt der Gerichtsreporterin vor, ein einsamer, romantischer Single zu sein. Ein klein wenig stört sie dabei, dass er nie bei ihr übernachten kann – aber er hat seine arme, kranke Mutter zu pflegen. Sagt er.

 
Jo Pfiffedeckel!
Die Mutter ist in wirklichkeit Stephans Ehefrau. Als Marlene das herausbekomt, läuft gerade der letzte Verhandlungstag in einem spaktakulären Prozess, in dem Stephan der Ankläger und Markene die Reporterin ist. Marlene wirft Stephan mit Aplomb aus ihrem Leben und flüchtet voller Verzweiflung nach Hause. Und weil sie dadurch auch noch das Urteil versäumt, fliegt sie auch bei der Zeitung raus.
Ziemlich dummgelaufen für die junge Frau.
Aber sie hat Freundinnen, die für die sorgen. Und die schenken ihr eine Reise nach Venedig zum 30. Geburstag. Und weil sie auch um das Liebesglück ihrer Freundin besorgt sind, sorgen sie gleich für die passende Begleitung – den „Mann für alle Fälle“. Schließlich soll Marlene auf andere Gedanken 

kommen.

Marlene ist ahnungslos
Marlene weiß allerdings nichts davon. Dumm ist zudem, das der gebuchte Traummann Ben kurzfristig ausfällt und stattdessen Freund Jan ins Rennen schickt, der nicht die leiseste Ahnung hat, wie man eine Frau umgarnt. Wird Marlene trotz aller Widrigkeiten ihren Traummann noch finden? 

 
Italienisches Flair
Das ist die komödienhafte Ausgangssituation für eine romantische, Erlebnisreise mit viel italienischem Flair.
Dem Roman merkt man sehr deutlich an, dass Rike Stienen Stoffe für Film und fernsehen schreibt: Ihre Verwechslungskomödie baut sie nach allen Regeln der Kunst auf, schafft immr neue Situation für ihre so ungleichen Protagonisten. Das hat Charme und ist beflügelt von der leichten Muse. Süffig zu lesen also und ein wunderbarer Stoff zum Abschalten.

 
Ein Erstlingsroman, bei dem die Autorin sich Gott sei Dank auf ihre literarischen Wurzeln konzentriert hat und nicht darauf, jetzt die ultimative Weltliteratur zu schaffen. und das tut dem Buch merklich gut.
Wie die Sache ausgeht, verraten wir hier nicht – nur soviel sei gesagt: Marlene und Jan verlieben sich ineinander, klar. Marlene erfährt aber auch von der Ranküne ihrer Freundinnen. Ob ihr das besondere Freude Macht?
Selbst lesen. 

 
Die Autorin Rike Stienen studierte Rechtswissenschaften und Romanistik. Bevor sie eine Ausbildung zur Drehbuchautorin absolvierte, war sie mehrere Jahre als Rechtsanwältin und Mediatorin tätig. Seitdem entwickelt sie Stoffe für Film und Fernsehen, am liebsten romantische Komödien, die entweder am Alpenrand oder vor exotischer Kulisse spielen. Daneben schreibt sie Kurzgeschichten.



Ihre Homepage: www.rike-stienen.de



Rike Stienen, Liebe auf Bestellung, Taschenbuch: 206 Seiten, Oldigor Verlag; Auflage: 1 (8. Dezember 2011),  ISBN-10: 3981476417, ISBN-13: 978-3981476415.

Liebe auf Bestellung ist ihr Debütroman, erschienen im Oldigor Verlag als eBook und Taschenbuch. Bestellbar im Buchhandel, unter www.oldigor.de oder hier...
 

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Die Glimmertwins des Hörbuchs

Bild: pixabay
Gründliches Doppelporträt der Hörbuchpioniere nach dem SNIP- über den Hörspielmusiker und Hörbuch-produzenten Tom Täger und seine Zusammenarbeit mit A. J. Weigoni.
Als Tom Täger 1989 im Tonstudio/Ruhr Helge Schneiders allererste Schallplatte "Seine größten Erfolge" produzierte, hat man ihn für verrückt gehalten. Als A. J. Weigoni 1991 sein erstes Hörbüch »Literatur Clips« auf CD realisierte, hat man ihn für verrückt gehalten. Fast logisch, dass diese Artisten sich über den Weg laufen mussten. Weigoni ist eine vielseitig gescheiterte Persönlichkeit. Da die Idee für ihn die Autorität hat, drückt er sich in Drama, Lyrik und Prosa gleichmaßen in gediegener Professionalität aus.

Drama
Einen Nebenstrang seiner Arbeit bilden die Monodramen »Oden an die Zukunftsseelen«, »Señora Nada« und »Unbehaust«.
Die Produktion “Señora Nada” provoziert mit einem stream–of–consciousness durch Inhalte und nicht durch Dolby–Surround. Darin begleitet Tom Täger die Schauspielerin Marina Rother mit einer Musik der befreiten Melodien. Seine Komposition zu “Señora Nada” ist durchsetzt von minimalistischen und improvisatorischen Erfahrungen, das Klangbild wird von experimentellen Klängen zu Trivialklängen in Bezug gesetzt. Die Vertonung ist rasch im Grundtempo. Crescendo– und Decrescendo–Verläufe schaffen fiebrig–erregte Ausdruckszonen wie die buchstäblich hervorbrechenden Forte– und Fortissimo–Attacken. 

Täger und Weigoni passen zusammen
Tägers Klanglichkeit bleibt Weigonis Exaltiertheit nichts schuldig. Es gibt Momente, da berühren sich Musik und Sprache, wie eine Fingerkuppe vorsichtig in eine gespannte Wasseroberfläche eintaucht, ohne sie zerstören zu wollen. Diese behutsamen Momente sind die Augenblicke, in denen für ein paar Takte kaum etwas zu hören ist. Es sind Sekunden von viel größerer Kraft als jedes Crescendo. Das Angebot, das in dieser Musik liegt, ist eine Herausforderung. Wenn sich gegen Ende von »Señora Nada«, die Komposition zu einem leeren Quintklang zusammenzieht in der Pianissimo–Dynamik, haben die Takte dieses Hörstücks Welten an Ausdruck, Dynamik, Ambitus durchschritten. Man weiß es nicht so genau, ob die Ruhe nach dem Sturm nachklingt oder eine im statischen Quintklang erstarrte Erschöpfung. Die Vertonung Tom Tägers fügt sie – mit allen Kontrasten von Tempoverläufen, Klangdichten, dynamischen Abstufungen – über die Wortbedeutungen hinweg zu einer einleuchtenden Zyklik. Die Klänge und Strukturen sind eigenartig: ähnlich und doch immer wieder neu, streng und doch offen. Das Zuhören führte an ein Zeitempfinden heran, wie es in dieser Weise selten zu erleben ist. Jedes Kunstwerk erinnert an den Geist und die Erweiterbarkeit des menschlichen Horizonts. Jedes bedeutende Werk hat das Bewußtsein geöffnet und nicht einfach nur die öffentliche Nachfrage nach Schönheit bedient.

Die Papier-Komposition zum Monodram »Unbehaust« handelt vom unermüdlichen Tägerschen Forschergeist, von der ewigen Suche nach unverbrauchten Ausdrucksformen. Tom Täger hat versucht, die Form des Monodrams, die Gedanken der Hauptfigur auf musikalische Verhältnisse zu übertragen und generiert mit seiner Komposition zu »Unbehaust« eine subtile Kongruenz von Wort–Ton–Bezügen. Die Anlage der Papier–Collage ist schlicht und raffiniert zugleich. Tempomäßig und im Grundcharakter stiftet sie eine Bogenform. In den Zeitdauern ist sie ansteigend, die dynamisch intensivste Stelle steht etwa in der Mitte. Die Komposition ist durchgeformt. Das Tonmaterial kombiniert mit Papiergeräuschen und Komplementärakkorden, wird stringend ausgeführt. Ein Zug des Schweifenden, des locker Gelösten ist diesem Hörstück eigen, das von Bibiana Heimes als Sprecherin gestaltet wird. Ihre gezackte Rezitation ist rasch als Parodie auf René Pollesch Vokalstil zu verstehen. Sie gilt als Verrückte – oder mimt zumindest eine exaltiert Abgehobene. In ihren poetopathologischen Aufzeichnungen kämpft Bibiana Heimes als Patientin Jo Chang gegen das Vergessen, das Verlassenwerden, die Gesellschaft, Gott, und den Tod. Die seelischen Grenzüberschreitungen, die das lyrisches Monodram thematisiert, vollzieht es formal in der Aufhebung der Gattungsgrenzen nach. Es wird ganz ohne Psychologie erzählt, eher als Status quo eines Experiments. Sie ist auf der Suche nach ihrem Ursprung und findet Einzelteile einer versprengten Existenz. Das Langgedicht handelt nicht nur von großer Not, es ist auch selbst in Not. Mit schlankem Federstrich zeigt die asiatische Emigrantin die Neurosen und die Zerstörtheit der westlichen Warenwelt auf. Sie scheint mit den Worten zu schweben: eine Sprechmusikerin.

Lyrik
Über Lyrik lässt sich in vielen Zusammenhängen nachdenken, in ökonomischen, psychologischen und soziologischen. Gedichte interessieren als Wege zu Bewusstsein, so bedeutet Erkenntnis dabei nicht bloß Information über Welt und Selbst, sondern auch die Gewinnung einer Haltung, die Verkörperung intellektueller, moralischer und sinnlicher Erfahrung. Einen Remix zu basteln ist in der Popmusik gang und gebe. Stephan Flommersfeld hat das Selbe mit der "Letternmusik" von A. J. Weigoni gemacht, herausgekommen ist die aktuelle Variante eines drama giocoso – gemasterd im Tonstudio an der Ruhr von Tom Täger. Die Fertigstellung seines Remix ist gebunden an den Umstand, daß das Ganze wiederum „Sinn“ macht, das unterscheidet den Remix von Stephan Flommersfeld von einem Remake und vom Recycling: Remixen ist hier auch eine Autorenangelegenheit. 

Ideale Form
Die ideale Form für den Remix ist der Clip: ein audiophones Geschehen, das sowohl in der Länge als auch im inneren Aufbau (Refrain, Strophe, Bridge) einem Popsong ähnelt. Tatsächlich benutzt Stephan Flommersfeld gern einen solchen als Grundlage für die Montage. Dieser Remix der »Letternmusik« ist ein Platz für den artistischen Bau autarker Sprachkonstrukte außerhalb der alltäglichen Rede und normierter Sprachregularien. Dieses Freigelassene, Strömende entsteht durch Präzision, Klarheit und Konzentration. Diese Gedichte oszillieren zwischen dem lyrischen Protestgedicht und dem politischen Liebesgedicht. Sie sollen daran erinnern, was Poesie ursprünglich war: Gesang, Melodie und Rhythmus, Reim und Versmass, Litanei und Mythos. In einem beständigen Remix der Töne wird die entzweite Welt neu zusammengefügt. Mit ihrem parlandoartigen Konversationston changiert Flommersfelds neue Komposition zwischen Komödie und Tragödie. Die Klangbilder sind scharf konturiert, agogische und dynamische Verläufe oft abrupt, die Farben abwechselnd grell und düster. Die Wahl der Tempi macht die unerbittliche Dringlichkeit der Verläufe spürbar, und manchmal überstürzen sich die Dinge und die Musik mit ihnen. Sie ist immer mitten im Kern des Geschehens und trägt auch immer zu dessen Deutung bei. 

Hynotische Wirkung
Diese Komposition ist von hypnotischer Wirkung, minimalistisch und doch komplex, hochgradig virtuos, ungeheuer rauschhaft in den Ausbrüchen, getragen von einer tiefen Spiritualität und Innerlichkeit. Es ist schwer, sich den Reizen dieser Klangwelten zu entziehen. Flommersfelds Komposition hat viele eindrucksvolle Momente, vor allem im Lyrischen. Nach Spielerei klingt das nicht, alles findet wie selbstverständlich zueinander. Mal hallen düstere Akkorde wie von weit her, mal flirren Melodien in seltsam schillernden Farben. Die Kompositionen von Stephan Flommersfeld entspringen einem emotionalen Kontext. Am Anfang ist das fühlende Subjekt. In ihm entsteht die Musik, die dann nach außen tritt. Ihr Klang ist reine Ästhetik, abhängig von äußeren Einflüssen.

Prosa
Weigoni und Tom Täger spüren der Sprache in den »Vignetten« vor allem als akustischem Phänomen nach. Aus einem musikalischen Einfall heraus entwickelt Täger ein 24teiliges Stück. Der Hörspielkomponist verarbeitet das Thema dabei unterschiedlich, in Sequenzen, Transpositionen und Diminutionen kommen seine Inventionen zu den Vignetten daher. Kontraste sind für Tom Täger selbstverständlich, die schwelgerische Melancholie gedeiht direkt neben krassen Dissonanzen, und die Intensität des Schrillen verstärkt diejenige des Stillen. Seine Komposition lebt von Polymetriken und Polyphonien. Die Vertonung Tägers fügt sie – mit allen Kontrasten von Tempoverläufen, Klangdichten, dynamischen Abstufungen – über die Wortbedeutungen hinweg zu einer einleuchtenden Zyklik. 

Eigenartige Klänge
Die Klänge und Strukturen sind eigenartig: ähnlich und doch immer wieder neu, streng und doch offen. Das Zuhören führte an ein Zeitempfinden heran, wie es in dieser Weise selten zu erleben ist. Oft gibt es das Missverständnis, Energie gleich Lautstärke. Intensität steckt auch in extrem ruhiger und gleichförmig fließender Energie, quasi im Nichts. In der Hörspielmusik dieses Soundtüftlers gibt es extrem leise Stellen. Und trotzdem ist da unentwegt ein Energiefluss spürbar, es brodelt etwas.


Jedem Wort lauschen
Bei der Umsetzung der »Vignetten« möchte man jedem einzelnen Wort hinterher lauschen. Hier entsteht etwas, das am ehesten als eine Art assoziativer Klangraum bezeichnet werden könnte, ein schwer zu fassendes Phänomen, das eng mit der offensten aller Künste, der Musik, verwandt ist.

Zentral für Täger sind Stimme und Sprache, es geht dem Hörspielkomponisten nicht um ein Abbildungsverhältnis, sondern eher um einen strukturellen Ausgangspunkt, um ein Material, mit dem er experimentiert. Dann entstehen oft kleinere Stücke, die sich zu einem größeren Stück zusammensetzten, wie etwa beim Kompositionszyklus »Vignetten«. Täger setzt sich nicht mit Papier und Bleistift vor ein Blatt Notenpapier, schreibt Musik und denkt darüber nach; er ist ein Praktiker, der Instrumente spielt und in seinem Tonstudio an der Ruhr einen Klang erzeugt und Tonfolgen erfindet. Die Musik ist in einem Hörspiel Dienerin und Herrin zugleich.


Die Glimmer-Twins der Hörspielszene
Wie es den Glimmer-Twins der Hörspielszene bei ihrem räudigen Werk gelungen ist, die vom Volker Förster verantwortete Trilogie „Götter in Weiß“ ist zudem hörenswert. Diese Kompositionen sind nicht bloße „Begleitung“, sondern strukturell und diskpositiv ebenso gewichtig wie die Sprecherstimmen. Försters Klanglandschaften sind von eindringlicher Bildhaftigkeit. Seine Hörstücke sind ein Gegenentwurf zu den Prolo–Komödien, die als ungeschönte Milieubilder daherkommen, letztlich aber nur Freakshows sind, die statt Menschen Witzfiguren zeigen. Diese »Zombies« dagegen wissen durch alle Skurrilitäten und Absurditäten die Würde ihrer Protagonisten zu verteidigen. Sie suchen Wahrhaftigkeit, Menschlichkeit und finden einen Spiegel für ihre Gefühle. Das Lächeln über sie ist immer empathisch, nie abfällig.
Matthias Hagedorn

Informationen gibt es hier


Hörproben etc:
 
http://www.vordenker.de/weigoni/dichterloh.htm
Andre de Homontr Remix ist hier als mp3 zu hören: http://www.vordenker.de/weigoni/letternmusik.htm

Das Origina...l kann man hier gegenhören: http://www.kulturserver-nrw.de/home/reviercast/cast/reviercast_054.mp3

Bewegte Bilder unter: http://www.vordenker.de/weigoni/schwebebahn.htm

Die Aufnahmen sind in HiFi-Stereo-Qualität erhältlich über: info@tonstudio-an-der-ruhr.de

Jo Weiß über die Wiederveröffentlichung des Hörbuchs »Gedichte«:
http://www.kultura-extra.de/literatur/literatur/rezensionen/rezension_gedichte_hoerbuch_weigoni.php

Probelesen: http://www.fixpoetry.com/autoren/andrasczj_weigoni.html
 
www.vordenker.de
A.J. Weigoni gehört zu den meistunterschätzten Lyrikern, sein Schaffen erzeugt eine Poesie, die von der Rezeption das Äußerste an Selbstpreisgabe verlangt.


Und die Werke der beiden hier:
 

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Die drei !!! und Hui Buh

Das Hörspiellabel EUROPA kündigt zweimal Hörvergnügen an: Die drei !!! und Hui Buh, das Schlossgespenst.

Die drei !!! - Total Verknallt!
Es ist Anfang Februar. Der Valentinstag steht ins Haus. Und auch die drei !!! sind voll und ganz mit der Liebe beschäftigt. Aber vieles ist nicht so, wie man es sich für einen liebeserfüllten Tag wünscht. Marie hat nämlich schon länger das Gefühl, dass sich Holger und sie fremd geworden sind. Franzi fragt sich, für wen Benni die schönen roten Rosen bestellt hat. Und Kim ist sauer, dass Michi ausgerechnet am Valentinstagt im Skiurlaub ist. das Schlimmste aber ist für sie, dass sich ihre Mutter mit einem fremden Mann trifft. Sie war vorher extra beim Frisör, hat sich besonders schön gemacht und wirkt völlig verändert. Mit ihrem Vater erlebt Kim sie dagegen nur im Streit. Sie hat Angst, dass bei ihren Eltern eine Scheidung ins Haus steht? Und so machen sie die drei Detektivinnen auf, um in diesem Fall Gewissheit zu erlangen.

HUI BUH - Adolars Rückkehr
Die ganze Welt spielt verrückt! Erst verschwindet König Julius spurlos von seinem Schloss und treibt damit Konstanzia zur Verzweiflung, dann erscheint auch noch ein berühmtes Gespenst auf dem Burgturm: Salvia von Schotterstein, besser bekannt als die "Weiße Frau". Hui Buh verliebt sich unsterblich in ihre zarte Gestalt und merkt nicht, dass eine dunkle Bedrohung ihren Schatten auf seine Freunde wirft. Plötzlich steht ein alter Feind vor den Toren von Burgeck: Ritter Adolar! Als Hui Buh erahnt, was er im Schilde führt, ist es fast zu spät...


















Und hier gibt es Bücher und mehr:



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Hefeles Don Quichote

Gemeinsam Fliegen verjagen ...
„Deine Pferde Amigo und Ràrò erinnern mich immer an Don Quijote und Sancho Panza“, das sagte doch neulich ein Besucher: Und wie recht er hat: Amigo ist ein großes schlankes braunes Springpferd, hochedler westfälischer Warendorf-Abstammung wie schon anfangs gesagt, mit allen Papieren rauf und runter, und Ràrò hingegen ein kleineres, man muss schon sagen, dickes, rotes Pferdchen, ohne Stammbaum, das ich von einem Ungarntransport vor dem Schlachter rettete.

Zigeuner ohne Stammbaum
Am Anfang, als wir beide zusammen auf die Weide stellten, da himmelte der kleine Rote den großen edlen Deutschen richtig gehend an – aber Amigo ignorierte ihn zuerst: ein Zigeuner ohne Stammbaum und noch dazu in ordinärer roter Farbe mit ihm zusammen auf der Weide- igittigitt, also in Pferdisch gedacht. Pferde können da ganz rassistisch sein!
Wenn man unsere beiden im Umgang miteinander beobachtet, dann ist natürlich Amigo der Don Qujote, zurückhaltend, etepetete, die Nase hoch tragend, schnell nervös werdend, aber irgendwie naiv. Ràrò hingegen ist gutmütig, verschmitzt, listig und natürlich verfressen.
Ràrò findet sich ab
Doch mit der Zeit musste Amigo lernen, dass Ràrò kein vorübergehender Stallgenosse, sondern seit inzwischen 17 Jahren sein Kumpan ist. Und so kamen dann die Stadien des erst Sich-Abfindens mit Ràrò, dann aber ihn zum unentbehrlichen Assistenten machend. Ràrò akzeptiert den größeren ohne Probleme als Chef, schaut aber, wo er sich einen Vorteil verschaffen kann. Beispiel: Kommen beide abends von der Weide in den Stall, so habe ich darin für jeden im Futternapf die Hafer-Müsli–Mischung angerichtet, für den Großen natürlich entsprechend mehr. Das weiß Ràrò irgendwie, legt also einen kleinen Zahn zu, rennt erst in Amigos Box, nimmt sich ein großes Maul voll von dessen Abendessen, macht auf der Hinterhand kehrt und betritt dann erst seine eigene Box. Ungelogen ! Amigo schnappt zwar dann nach Ràròs Hinterteil, aber diesen kleinen Biss nimmt Ràrò stoisch in Kauf.

Eingeschworenes Team
Und doch sind sie ein eingeschworenes Team, das keiner auseinanderbringt. Das zeigt sich, wenn sich ein „Feind“ ihren Fressgründen nähert, so neulich in Gestalt des vom Nachbarn ausgerissenen Wallachs. Da hätten Sie meine beiden sehen sollen: Amigo gab das Kommando und Ràrò preschte mit, beide mit Blicken wie Raubtiere, im Turbogalopp auf diesen Fremdling zu, dass der sich nicht anders zu retten wusste, als rückwärts in die Dornenbüsche zu verziehen. Dahin folgten sie natürlich nicht. Wir mussten Ràrò und Amigo erst mühsam einfangen und in die Box sperren, um den armen Nachbarnequiden zu befreien. Und das Gezeter der Nachbarin kann man sich auch vorstellen, denn deren Schützling sah mit seinen Dornenverletzungen aus wie ein Fliegenpilz - handelte es sich doch um einen edlen spanischen Schimmel.

„Tal el dueño,cual el perro“
Diese Überschrift ist im Spanischen das Pendant zu unserem „Wie der Herr, so's Gscherr“ und heißt wörtlich übersetzt: „Wie der Hund, so der Besitzer!“ Übrigens kann man natürlich des spanischen Dichters Cervantes' Gestalten,also die Charaktere Quijote und Sancho, nicht nur auf Tiere sondern erst recht auf uns Menschen anwenden:
„Du bist ein richtiger Quijote!“, sagte man in Spanien zu Leuten, die sich vehement für etwas einsetzen und noch Illusionen und Visionen haben.
Aber wie stünde es dann mit den Sancho Panzas ? Das sind eben die bodenständigen Typen, die sich vor allem dafür interessierten, dass sie immer einen vollen Magen und ein Dach über dem Kopf hätten, gutmütig zwar die Quijotes begleitend, aber innerlich den Kopf schüttelnd über den Herrn.
Eigentlich - sind wir uns da nicht einig ?- hat ein normaler Mensch in der Regel von beiden Typen etwas in sich vereint, also zwei Seelen in seiner Brust. Und da wären wir ja bei einem anderen großen nationalen Werk der Weltliteratur: bei unserem deutschen „Faust“ von Goethe. Hat nicht jeder etwas vom strebenden, suchenden besessen arbeitenden Doktor Faustus in sich, aber auch vom lockeren, genießenden, schlitzohrigen Mephisto ? Der eine mehr von jenem, der andere mehr von diesem.
Entscheide deshalb, lieber Leser: Gehörst Du mehr zu den Don Quijotes oder den Sancho Panzas?

Mit freundlicher Genehmigung von Gabriele Beate Hefele.
Entnommen dem Buch: Gabriele Hefele: „Wie der Herr so´s G´scherr – Die Streiche meiner Tiere“, bod book-on-demand, 128 S., 46 Fotos, 12,95 €, ISBN 9783839148167.

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